Initiative Jachad

Übersicht

 

Hier bringen wir Ihnen Informationen, die, so meinen wir, unsere Wahrnehmung unterstützen.

  • All I wanted was justice beschreibt einen bisher kaum bekannten Aspekt der Geschichte des israelisch-arabischen Konflikts: die Enteignung der jüdischen Bevölkerung in den arabischen Ländern.
  • Flüchtling forever? behandelt die Absurdität des palästinensischen Flüchtlingsstatus. Statt zu versuchen, diesen Status zu überwinden wird er nicht nur durch die Politik der palästinensischen Führung sondern auch durch kulturelle Veranstaltungen und populäre Shows perpetuiert.
  • An Insider’s Guide To The Most Important Story on Earth – hier berichtet ein ehemaliger AP-Korrespondent wie die verzerrte Berichterstattung über Israel entsteht.
  • Kfar Kassem ist ein Synonym für israelische Kriegsverbrechen. Im November 1956, am ersten Tag des Sinai-Krieges, kam es in diesem Dorf unweit von Tel Aviv zu einem Massaker, dem 43 arabische Zivilisten zum Opfer fielen. Heute wird das offiziell anerkannt und es findet ein jährlicher Gedenktag statt. Lesen Sie dazu die Rede von Staatspräsident Rivlin am Gedenktag 2015.
  • A softer touch on the Nakba. Bis vor wenigen Jahren war es allgemeiner Konsens der israelischen Öffentlichkeit, dass die Nakba eine palästinensische Erfindung ist, die es in dieser Form nie gegeben hat. Lesen Sie, wie sich die Einstellung der Israelis geändert hat.
  • UNWRA is an impediment to peace. Statt zu ersuchen, das Problem zu lösen, verewigt und vergrößert die UNRWA das Problem von Tag zu Tag. Mit ein Grund dafür ist die weltweit einzigartige Definition eines palästinensischen Flüchtlings: Ein Palästina-Flüchtling ist jeder, der “zwischen dem 1. Juni 1946 und dem 15. Mai 1948 in Palästina ansässig war und der sein Haus oder seinen Lebensunterhalt durch die Kriege 1948 oder 1967 verlor” – sowie sämtliche seiner Nachkommen, selbst geschiedene Ehepartner mit einer anderen Staatsangehörigkeit.
  • Eine Fülle von Information, von der Sie bisher nichts wussten, bringt das Buch von Ben Dror Yemini “Industry of Lies“.

 

 



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