Initiative Jachad

12.07.2014: Israel – Störenfried in Nahost?

Tarach

Obwohl tausende von Kilometern von uns entfernt, spielt Israel – verglichen mit anderen Ländern – eine große Rolle in unseren Medien. Die quälenden Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern lassen viele Menschen den Kopf über die beteiligten Politiker schütteln. Dabei erscheint Israel oftmals als der Aggressor, als ein bis zu den Zähnen bewaffneter Staat  der wehrlose Palästinenser unterdrückt.
Flankiert wird dieses Bild von der Beschreibung eines allmächtigen jüdischen Netzwerks, das Wählerstimmen und Millionen mobilisiert, um Druck auf die Politik auszuüben. Doch wie groß ist der Einßuss jüdischer Organisationen wirklich? Und wird dabei das Gewicht anderer Interessen nicht teilweise ausgeblendet?
Eine besondere Rolle spielt beispielsweise die Flüchtlings- organisation UNRWA. Sie ist einer der wichtigsten Arbeit- und Geldgeber im Westjordanland und im Gazastreifen. Von der internationalen Gemeinschaft finanziert, lässt sich die Organisation mitunter für die Propaganda der Hamas einspannen.
Tilman Tarach wirft einen kritischen Blick auf das gängige europäische Bild von Israel als Aggressor und auf die formelhaften Klischees in der Berichterstattung. Im Anschluss an den Vortrag steht die Diskussion.

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Referent: Der Jurist Tilman Tarach lebt in Berlin und hat sich als Autor des Buches „Der ewige Sündenbock“ einen Namen gemacht. Seine Artikel erschienen unter anderem in „Konkret“, „Jüdische Allgemeine“ und „Jerusalem Post“.

Moderation: Georg Thanscheidt, Vize-Chefredakteur der Abendzeitung

Wann: Sa, 12.07.2014, 18:30 bis 22:00 Uhr
Ver­an­stal­tungs­ort: Gas­teig Mün­chen, Vor­trags­saal der Bi­blio­thek, Ro­sen­hei­mer Stra­ße 5, 81667 Mün­chen
Ein­tritt: 10 Euro, er­mä­ßigt 8 Euro
Eine Ver­an­stal­tungs­rei­he der In­itia­ti­ve Ja­chad: Zur För­de­rung des En­ga­ge­ments gegen An­ti­se­mi­tis­mus
Die Is­rael­ta­ge wer­den ge­för­dert durch: die Rosa Lu­xem­burg Stif­tung Bay­ern, die Is­rae­li­ti­sche Kul­tus­ge­mein­de Mün­chen und Oberbayern, das Israelische Generalkonsulat und das Kul­tur­re­fe­rat der Stadt Mün­chen
Un­ter­stützt von: Deutsch-Is­rae­li­sche Ge­sell­schaft Ar­beits­ge­mein­schaft Mün­chen

Die Veranstaltenden behalten sich vor, Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Das gilt insbesondere für Personen, die Parteien oder Organisationen nahestehen, die Christen, Juden und/oder Muslime in einer diffamierenden Weise darstellen. Die Israeltage stehen für interkonfessionelles Miteinander – so wie Israel eben auch.



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